Französischer Wein

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Frankreich gilt als eines der bedeuteten Weingebiete weltweit. Dies bezieht sich sowohl auf die Güte als auch auf die Menge des produzierten Weins. Frankreich produziert rund 20 Prozent des weltweiten Weins. Frankreich ist maßgeblich für internationale Standards verantwortlich, insbesondere an Weinen aus dem Bordeaux, dem Burgund und der Champagné. Insgesamt gibt es 15 große und bekannte Weinanbaugebiete. Die französischen Rebsorten Chardonnay, Merlot und  Carbernet Sauvignon zählen weltweit zu den beliebtesten Rebsorten. Frankreich belegt auf das Jahr gesehen Platz zwei der weltweiten Weinproduzenten. Nur Italien produziert pro Jahr noch mehr Wein als Frankreich. In etwa zwei drittel der Jahresproduktion an Wein werden von den Franzosen selbst getrunken. Rot- und Roséwein ist mit knapp dreiviertel der Produktion deutlich beliebter als Weißwein (ein viertel).

Französischer Wein wird in verschiedene Qualitätsstufen unterteilt. Dabei zählt die französische Weinproduktion zu den weltweit bestüberwachtesten Landwirtschaftsbereichen. Die beste Stufe stellen AOC-Weine dar, gefolgt von Vins Délimités de Qualité Supérieure, Vin des Pays und zum Schluss die Tafelweien Vin des Table.

Frankreich blickt auf eine Jahrhunderte Lange Weinanbautradition zurück. Bereits 600 vor Christus kamen die Phoker nach Frankreich und brachten ihnen bekannte Rebsorten an. Die Phoker gründeten das heutige Marseille und pflanzten den Wein zum Eigengebrauch an. 200 vor Christus exportierten die Römer Wein aus Marseille bis nach Rom. Meist wurde der Wein über den Wasserwege nach Rom gebracht.

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